ÖGB-Bundespensionistenvorstand
23. – 24. April 2019

Bei einer Sitzung des ÖGB Bundespensionistenvorstandes wurde ein neues Strategiekonzept diskutiert.
Insbesondere die interne Aufgabenstellung, aber auch die Mitgliederbetreuung und Mitgliederwerbung müssen neu überdacht werden.

Zum anderen aber auch die Zusammenarbeit mit der Bundesregierung und der Bundeswirtschaftskammer.

Dazu wurde ein einstimmiges vorbereitetes Papier des ÖGB-PensionistInnen-Präsidiums mit der Forderung, den Pensionisten im ÖGB mehr Anerkennung und Möglichkeiten zur Mitarbeit in den Gremien zu gewähren, an den Präsidenten weiter geleitet. Erfreulicherweise gibt es dazu bereits eine Zusage des Herrn Präsidenten.

Am zweiten Tag referierte Frau Mag. Martina Lackner zu Thema: „Altersarmut – prekärer Unruhestand“

Im Anschluss daran wurden in drei Gruppen folgende Themenstellungen diskutiert:

  • Von der Beschäftigung in die Armutsfalle
  • Vom sozialen Engagement in die Armutsfalle
  • Frau – alt – arm

In jeder dieser Gruppen wurden folgende Fragen behandelt:

  • Welche Gründe sehen wir, dass Personen in die Armutsfalle geraten?
  • Was wären für uns geeignete Maßnahmen um dies zu verhindern?
  • Was könnten wir als ÖGB-PensionistInnen konkret an Maßnahmen / Projekte hier machen? Verständigen wir uns auf eine Maßnahme / Projekt.

Die Ergebnisse wurden dann von je einem Mitglied aller Gruppen auf Plakaten verschriftlicht und im Anschluss allen Teilnehmer präsentiert.

Zum Download:

Kurt Kumhofer