Jahresabschluss-Sitzung 2025
der FCG-Pensionist:innen

Am 2. Dezember 2025 trafen sich die FCG-Pensionistinnen und -Pensionisten zu ihrer Jahresabschluss-Sitzung, um das abgelaufene Jahr gemeinsam Revue passieren zu lassen und aktuelle Entwicklungen zu diskutieren.

Alexander Jansa, Bundesfraktionssekretär der FCG, informierte über zentrale Themen im ÖGB sowie in der Bundes-FCG. Er skizzierte die wichtigsten Entwicklungen und Herausforderungen der vergangenen Monate und unterstrich die Bedeutung einer starken, verlässlichen Interessenvertretung – gerade in Zeiten wachsender Unsicherheiten

Paradigmenwechsel in der Sicherheitspolitik Österreich

Einen weiteren inhaltlichen Schwerpunkt bildete das Referat von GenLt MMag. Harald Vodosek, Rüstungsdirektor des Öster-reichischen Bundesheeres.

Unter dem Titel „Paradigmenwechsel in der Sicherheitspolitik Österreichs“ erläuterte er die aktuellen sicherheitspolitischen Veränderungen und deren Auswirkungen. Seine Ausführungen boten einen fundierten und zugleich verständlichen Überblick über die neuen Anforderungen im Sicherheitsbereich.

Bericht Bundesvorsitzender Willi Waldner und Bundessekretär Anton Halusa

In ihren Berichten gaben Wilhelm Waldner und Anton Halusa einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Angesichts der angespannten Budgetsituation wiesen sie auf mögliche weitere Sparmaßnahmen hin, die auch Pensionistinnen und Pensionisten betreffen könnten.
Abschließend betonten sie den Wert einer gut vernetzten und engagierten Zusammenarbeit innerhalb der FCG-Familie, dankten allen Kolleginnen und Kollegen für ihren Einsatz im vergangenen Jahr und verbanden dies mit den besten Wünschen für ein gutes neues Jahr.
Unter dem Punkt „Allfälliges“ wurden die bislang bekannten Termine für das kommende Jahr bekanntgegeben.

Solidarität über die Interessenvertretung hinaus

Neben Rückblick und Information stand bei der Jahresabschluss-Sitzung auch ein weiteres Anliegen im Mittelpunkt, das die Werte der FCG über den eigenen Wirkungsbereich hinaus sichtbar macht: gelebte Solidarität und Nächstenliebe. Damit schlug die Sitzung bewusst die Brücke von der gewerkschaftlichen Interessenvertretung hin zum freiwilligen, sozialen Engagement – exemplarisch dargestellt am Wirken des Malteser Hospitaldienstes Österreich.

Der Malteser Hospitaldienst Österreich zählt seit vielen Jahrzehnten zu den verlässlichen Säulen des österreichischen Sozial- und Hilfswesens. Als karitative Organisation mit christlicher Werteorientierung steht er für gelebte Menschlichkeit, Respekt und den unermüdlichen Einsatz für Menschen, die Unterstützung benötigen

Eine Vertreterin des Malteser Hospitaldienstes Austria präsentierte eindrucksvoll die vielfältigen Aufgaben- und Einsatzbereiche der Organisation. Besonders hervorgehoben wurde das starke ehrenamtliche Engagement: Zahlreiche Mitglieder investieren freiwillig ihre Zeit und Kraft – ein klares Zeichen für Solidarität und gesellschaftliche Verantwortung. Die Malteser schaffen es, Menschen aller Altersgruppen zu verbinden, zu schulen und zu motivieren. So wird Ehrenamt nicht nur zur Aufgabe, sondern zu einer tragenden Gemeinschaft.

Wer den Malteser Hospitaldienst mit einer Spende unterstützt, hilft unmittelbar dort, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird – sei es bei Besuchsdiensten, in der Betreuung von Menschen mit Behinderung, in Notfallsituationen oder in der Aus- und Weiterbildung von Helferinnen und Helfern. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, stärkt die Möglichkeit, Menschen in schwierigen Lebenslagen beizustehen und Hoffnung zu schenken.

Spendenkonto: AT73 2011 1837 1397 1900, BIC: GIBAATWWXXX, lautend auf MALTESER Hospitaldienst Austria, Verwendungszweck: STRASA Mayer 4632

Die Sitzung endete in einer angenehmen und zuversichtlichen Stimmung. Viele Teilnehmer:innen nutzten den Jahresausklang für persönliche Gespräche und den Austausch im kollegialen Kreis.